Wichtig

AKTIVIERUNG BEIDER GEHIRNHÄLFTEN:

Trainieren Sie beide Gehirnhälften, machen Sie dazu verschiedene Tätigkeiten ( möglichst ungefährliche), auch mal mit der anderen Hand, also auch mal Links statt Rechts oder umgekehrt.
Wie zum Beispiel: Fensterputzen, Staubsaugen, Staubwischen oder Schneeschieben.

AUGENENTSPANNUNG:

Entspannen Sie Ihre Augen. Sind die Augen entspannt, kann sich auch der restliche Körper leichter entspannen.

DANKBARKEIT, ZUFRIEDENHEIT:

Damit stärken wir die Liebe unseres Herzens. Wenn wir für alles was wir bereits haben, Fähigkeiten oder auch materielle Dinge, dankbar sind und zufrieden, auch mit dem was wir bereits erreicht haben, dies uns dann noch ab und zu vor Augen halten, also bewußt machen und die Dankbarkeit und Zufriedenheit von Herzen ( von innen ) kommt, können wir damit die Liebe unseres Herzens aktivieren und verstärken.

DIE LIEBE UNSERES HERZENS:

Lernen Sie mit Ihrem Herzen zu lieben, denn diese Liebe ist die größte Heilungskraft.
Nehmen Sie sich dazu etwas was Sie schön finden, wie eine Blume, ein Tier ( oder Mensch ), einen Gegenstand, einfach etwas was Ihr Herz aufgehen läßt. Spüren Sie in sich hinein und machen Sie Ihr Herz noch weiter, spüren Sie die Liebe, gehen Sie richtig darin auf. Merken Sie sich dieses Gefühl.
Versuchen Sie dann dieses Gefühl auch auf etwas anzuwenden was für Sie nicht ganz so schön ist.
Mit etwas Übung werden Sie merken, spüren, fühlen: alles kann schön sein. Sie müssen nur das Schöne darin erkennen oder finden und verstärken und es mit der Liebe Ihres Herzens betrachten.

EIGENER WEG:

Ganz wichtig ist, daß wir unseren eigenen Weg gehen.
Lassen wir uns Fremdbestimmen, können wir unsere Lernprozesse nicht umsetzen und unser Herz versucht uns dies dann auch mitzuteilen. Wir spüren, daß das nicht unser Leben ist, was wir da gerade führen.
Wir sollten dann mit den Beteiligten darüber reden und versuchen eine Lösung zu finden, wobei bei "Lösung" nicht die Trennung, sondern eher ein Arrangieren gemeint ist. Denn wir können immer unser eigenes Leben führen, auch mit den gleichen Beteiligten. Tun wir dies nicht, muß unser Körper uns zeigen, daß wir so nicht vorwärts kommen, daß das Leben so keinen Sinn macht.

ELTERN - KIND - BEZIEHUNG:

Da im Normalfall die Verbindung zwischen Eltern und Kindern und umgekehrt sehr intensiv und einflussreich ist, sollten wir im Fall der Erkrankung einer Person mit der wir verbunden sind, genau überlegen was wir tun. Machen wir uns Sorgen über diesen Zustand und haben Angst, was noch so alles kommen könnte und stellen uns vielleicht noch diese Person in einem erbärmlichen, hoffnungslosen und kranken Zustand vor ( Bemitleiden einbegriffen), verstärken wir diese Krankheit.
Um unserem Kind oder der Person mit der wir eng verbunden sind zu helfen, müssen wir uns diese in einem gesunden, fröhlichen, glücklichen und erfolgreichen Zustand vorstellen. So real wie möglich. Damit können wir z.B. unserem geliebten Kind helfen, wieder Gesund zu werden. Wir dürfen nichts befürchten, sondern müssen hoffen bzw. glauben, alles wird gut, alles ist gut. Nehmen Sie dazu Ihre Verantwortung bewusst wahr. Fangen Sie jetzt damit an, dies ist genau der richtige Zeitpunkt dafür.

ERDEN:

Stellen Sie Ihre Füße flach auf den Boden. Dann stellen Sie sich vor, dass aus ihren Fußsohlen Wurzeln wachsen, wie ein Baum und tief in die Erde reichen.

KRITIK - SELBSTKRITIK:

Seien wir ehrlich, die wenigsten von uns mögen kritisiert werden. Dabei wäre es eine super Chance zum Wachsen und Weiterentwickeln. Doch das erkennen wir nicht gleich, (wohl erst, wenn wir auf unserem Weg zur Weisheit bereits weit fortgeschritten sind). Wir protestieren und sind auf Denjenigen sauer, der es wagt uns zu kritisieren. Wir erzeugen Disharmonie. Sind wir selbst Derjenige, welcher uns kritisiert, sind wir auf uns selbst sauer und erzeugen dadurch doppelt soviel Disharmonie.
Deshalb: Kritik und Selbstkritik sollten wir am Besten ganz vergessen, sie schadet nur.

LACHEN:

Lachen ist gesund und macht gesund. Lachen wir doch einfach unsere Sorgen fort, bzw. es wäre doch gelacht, wenn wir für unsere Sorgen und Probleme nicht auch eine Lösung finden würden. Versuchen wir es mal mit lächeln, einfach einmal fremden Menschen ein Lächeln schenken ( sollte aber von Herzen kommen und nichts mit belächeln oder auslachen zu tun haben), meist lächeln diese Menschen dann zurück und beiden tut dies richtig gut.

MITLEID - SELBSTMITLEID:

Hier können wir es wieder wörtlich nehmen. Haben wir mit jemanden Mitleid - leiden wir mit, im wahrsten Sinne des Wortes. Deshalb etwas Abstand halten. Lieber versuchen zu helfen, aber nicht den dahinterstehenden Lernprozeß verschieben oder versuchen abzunehmen, sondern eher zu helfen den Lernprozeß anzunehmen und umzusetzen. Ideal ist die Liebe unseres Herzens dafür zu benutzen.
Selbstmitleid ist selbst gemachtes Leid. Beim Selbstbemitleiden verstärken wir nur alles und kommen keinen Schritt weiter. Auf andere und anderes Schuld abzuweisen ist nicht die Lösung, nur wenn wir bei uns selbst suchen was wir ändern könnten, kommen wir in unserer Entwicklung weiter.

NEID:

Wir wollen unsere eigenen Lernprozesse nicht annehmen, sind mit unserem eigenen Leben nicht zufrieden und daher neidisch auf andere, die es doch so viel einfacher haben. Lernprozesse sind oft eine Herausforderung und nicht immer leicht umzusetzen, deshalb wollen wir lieber das so scheinbar leichte Leben anderer. Mit dieser Einstellung schaden wir uns aber nur selbst, blockieren uns, kommen nicht weiter und es nimmt uns auch keiner unseren Lernprozeß ab. Da hilft nur Umdenken und sich bewusst machen, dass wir uns nur weiterentwickeln können mit dem Annehmen der Herausforderungen, welche uns selbst begegnen.

VERZEIHEN:

Unser aller Ziel ist Weisheit zu erlangen, das heißt die ganzen Facetten der Dualität kennen und bewußt mit ihnen umgehen. Es gibt unzählige Wege dahin, auch Umwege führen irgendwann zum Ziel. Daher müssen wir jeden selbst überlassen, wie er seinen Weg geht. Nicht jeder ist in der Lage auf sein Herz zu hören und dadurch den richtigen Weg zu gehen. Uns sollte bewußt sein: im Negativen leben bedeutet Negatives anziehen - einen schweren Weg gehen. Wir haben aber jederzeit die Möglichkeit dies zu erkennen und zu ändern (unser Herz versucht immer zu helfen, daher auch die Gewissensbisse) , wobei das von uns Erzeugte auch ausgeglichen werden muß, egal wann. Daher macht es wenig Sinn jemanden für Ungerechtigkeiten, oder Sonstiges, zu grollen, sich rächen wollen oder überhaupt böse zu sein - damit würden wir uns bloß auf die gleiche Stufe begeben, ziehen ebenfalls Negatives an und müßten dies dann auch noch ausgleichen. Daher sollten wir lernen zu verzeihen!
Wissen wir denn wirklich genau, welche Stufen wir selbst bereits hinter uns haben???

Von den Katzen lernen:

Die Katze ist das einzigste Lebewesen, von dem wir Menschen uns nur alles abzuschauen bräuchten, um gesund und glücklich zu sein. Wie z. B. die Körperhaltung, die Bewegung, die Selbstständigkeit, das Strecken und Dehnen des Körpers und vor allem die Entspannung. Es gibt kein Tier auf der ganzen Welt, von dem wir Menschen für unsere eigene Weiterentwicklung mehr lernen könnten, als von der Katze.
Bevor Sie morgens aufstehen, strecken Sie sich erst einmal kräftig durch!!!